
Im Büchlein „Hageröschen“ erzählt Peter Soemer im Jahre 1896 von der Dörnschlade: „Eine halbe Stunde von Wenden, fast an der Grenze des Siegerlandes, steht auf einem Bergrücken im Schatten alter, knorriger Buchen die Kapelle der Mutter Gottes zur Dörnschlade.
Die kfd Elspe in Kooperation mit der kfd Grevenbrück hatten zur gemeinsamen Wallfahrt zur Kapellen in Dörnschlade eingeladen.
Zunächst feierte Pater Norbert Cuyper (Steyler Missionar) eine Maiandacht , die mit Denkanstößen zur Stellung der Frau in der heutigen Gesellschaft, verglichen mit dem Leben Marias, gespickt war.
Anschließend wurde im Landhaus Berghoff Kaffee getrunken.
Es war eine gelungene Veranstaltung und vielleicht der Auftakt zu weiteren ortsübergreifenden Aktionen der kfds Elspe und Grevenbrück.